Natürliche Bewegung
Zurück zu Bewegungen, die unser Körper von Natur aus kennt.
Hocken · Krabbeln · Kriechen · Rollen · Aufstehen · Gehen · Tragen · Greifen · Klettern · Balancieren
Vielleicht geht es nicht darum, mehr zu trainieren.
Vielleicht geht es darum, wieder mehr zu leben.
Wir haben uns bewegt, weil Bewegung zum Leben gehörte.
Es war kein Workout. Kein Mobility Training. Kein Bewegungsprogramm.
Es war einfach Bewegung.
Vielleicht hat dein Körper weniger vergessen, als du denkst.
Und dabei wieder etwas mitnehmen, das einmal selbstverständlich war:
unseren Körper vielseitig zu benutzen.
Vielleicht fehlt deinem Körper nicht das nächste Programm.
Vielleicht fehlt ihm
Du entscheidest, was davon zu deinem Leben passt.
Nicht alles muss neu werden. Manches darf einfach dazukommen.
Ja, unser Körper verändert sich. Aber warum sollte Veränderung bedeuten, dass wir uns von immer mehr Dingen verabschieden müssen?
Vielleicht möchtest du einfach wieder mehr Vertrauen in deinen Körper bekommen.
Oder wissen, was noch alles in ihm steckt.
Gesund älter zu werden bedeutet für mich nicht, verzweifelt jung bleiben zu wollen.
Es bedeutet, möglichst lange:
zu bleiben.
Und manchmal nur einen Atemzug, den du wirklich bemerkst.
Leistung darf dazugehören. Ruhe auch.
Du darfst ein Ziel verfolgen. Und du darfst wahrnehmen, was heute da ist.
Der Weg soll sich dem Menschen anpassen.
Nicht der Mensch dem Weg.
Vielleicht interessiert dich zunächst nur einer. Vielleicht verbindest du drei. Vielleicht werden irgendwann alle neun Teil deiner Lebensweise.
Und vielleicht gibt es etwas, das längst zu dir gehört und in keiner dieser neun Welten steht. Dann nimm es mit. Dein Sport. Dein Hobby. Deine Leidenschaft. Dein persönlicher Weg beginnt nicht bei null.
Viele Möglichkeiten. Ein persönlicher Weg.
Die neun Wege sollen dein Leben nicht ersetzen. Sie dürfen es erweitern. Du entscheidest, welchen Weg du heute brauchst.
Bewegung war bei mir einfach immer da. Sport, später auch Leistungssport, Training, Kraft, Beweglichkeit. Ich habe unglaublich viel ausprobiert und wollte schon früh wissen, was mit unserem Körper eigentlich alles möglich ist.
Irgendwann wurde daraus mehr. Ich habe Sportwissenschaft und Therapiewissenschaften studiert, wurde Physiotherapeut und Heilpraktiker und habe mich immer intensiver mit dem menschlichen Körper beschäftigt. Mit Bewegung. Therapie. Gesundheit. Ernährung. Und mit der Frage, was uns helfen kann, möglichst lange fit, beweglich und lebendig zu bleiben.
Aber vieles von dem, was meinen Weg heute ausmacht, habe ich nicht nur aus Büchern oder Ausbildungen gelernt. Ich habe über 40 Jahre selbst ausprobiert. Bewegungsformen. Training. Ernährung. Meditation. Atmung. Körperarbeit. Manches hat mich jahrelang begleitet. Manches habe ich wieder verworfen. Und bei manchen Dingen habe ich erst viel später verstanden, warum sie für mich funktionieren.
Gerade beim Essen habe ich wahrscheinlich mehr ausprobiert, als nötig gewesen wäre. Heute sage ich oft:
Irgendwann habe ich aufgehört, nach der perfekten Ernährungsform zu suchen. Mich interessiert heute viel mehr: Was passt zu meinem Körper? Was passt zu meinem Leben? Und was kann ich leben, ohne jeden Tag darüber nachdenken zu müssen?
Bei der Bewegung ist es ähnlich geworden. Je mehr ich über den Körper gelernt habe, desto stärker zog es mich wieder zu Dingen, die eigentlich ganz einfach sind. Zum Boden. Zum Hocken. Hängen. Greifen. Tragen. Klettern. Rollen. Zu freien Bewegungen. Zu Kraft mit dem eigenen Körper. Und zu den Ringen, die ich bis heute liebe.
Aber irgendwann habe ich auch verstanden: Ein lebendiger Körper braucht nicht immer noch mehr Leistung.
Und dann kam etwas in mein Leben, das meinen Blick noch einmal verändert hat.
Der Taoismus.
Nicht als Religion. Und schon gar nicht als esoterische Dekoration.
Mich hat die Haltung dahinter gepackt.
Nicht ständig gegen sich selbst arbeiten. Wahrnehmen. Im richtigen Moment Kraft einsetzen. Und im richtigen Moment loslassen können.
Veränderung nicht ständig bekämpfen. Den Augenblick auch einmal wirklich erleben.
Plötzlich passten Dinge zusammen, mit denen ich mich vorher oft einzeln beschäftigt hatte.
Bewegung. Kraft. Ernährung. Atmung. Ruhe. Natur. Gesundheit. Älterwerden. Leben.
Heute bin ich 55.
Ich möchte meinen Körper nicht darauf vorbereiten, alt zu sein.
Ich möchte ihn benutzen.
Heute. Und möglichst lange.
Und ich möchte dir nicht erzählen, dass du so leben sollst wie ich.
Was zu mir passt, muss noch lange nicht zu dir passen.
Aber vielleicht kann ich dir etwas von dem zeigen, was ich in diesen über 40 Jahren erlebt und gelernt habe. Vielleicht findest du darin etwas, das irgendwann ganz selbstverständlich zu deinem eigenen Leben gehört.
Dann wäre schon ziemlich viel erreicht.
Mich interessiert beides.
Was wissen wir heute über Bewegung, Muskelkraft, Stoffwechsel, Beweglichkeit, Schlaf, Regeneration und gesundes Altern? Was können traditionelle Bewegungs und Lebenslehren beitragen?
Diese Unterschiede möchte ich nicht verwischen. Denn Offenheit bedeutet nicht, alles glauben zu müssen. Und Wissenschaft bedeutet nicht, dass Erfahrung wertlos wird.
Wir dürfen unterscheiden, ohne alles voneinander zu trennen.
Warum dein Körper das Hocken nie verlernt hat.
Ernährung, die zu deinem Leben passt. Nicht umgekehrt.
Warum Ruhe kein Stillstand ist.
Manches möchte man genauer wissen. Dafür gibt es Wegzeichen.
Denn ein gemeinsamer Weg beginnt für mich nicht mit einem Warenkorb.
Er beginnt mit einem Gespräch.
Und genauso wichtig:Stimmt die Chemie zwischen uns?
Wir können uns per Video kennenlernen. Telefonieren. Oder erst einmal über WhatsApp schreiben.
Wir können reden. Uns bewegen. Etwas ausprobieren. Und schauen, ob es überhaupt passt.
Wenn wir beide danach sagen: Ja. Das fühlt sich richtig an.
dann schauen wir gemeinsam weiter.
Keine Schablone. Kein fertiger Weg, in den du hineinpassen musst.
Dein Leben ist der Ausgangspunkt.
Noch nicht.
Vielleicht interessiert dich nur einer. Vielleicht verbindest du drei. Vielleicht werden irgendwann alle neun Teil deines Lebens.
Nimm, was zu dir passt. Lass liegen, was nicht passt.
Keine Reihenfolge. Kein Pflichtweg. Kein starres System.
Du kannst einen Weg wählen, mehrere verbinden oder mitnehmen, was längst zu dir gehört.
Viele Möglichkeiten. Ein persönlicher Weg.
Zurück zu Bewegungen, die unser Körper von Natur aus kennt.
Hocken · Krabbeln · Kriechen · Rollen · Aufstehen · Gehen · Tragen · Greifen · Klettern · Balancieren
Der Boden wird wieder Teil unserer Bewegung. Spielerisch, fast improvisiert.
Bodenübergänge · Aufstehen ohne Hände · Rollen · Stützen · Drehen · fliessende Bewegungsfolgen · freie Bewegungsflows
Kraft bleibt ausdrücklich Teil des natürlichen Weges. Funktionell, souverän, lebendig.
Hängen · Ziehen · Drücken · Stützen · Tragen · Klimmzugvarianten · Ringtraining · Kraft mit dem eigenen Körper
Beweglichkeit nicht als isoliertes Stretching, sondern als tägliche Pflege des Körpers.
Gelenke bewegen · Wirbelsäule mobilisieren · Hüfte öffnen · Schulterbeweglichkeit · freie Dehnpositionen · kleine tägliche Routinen
Nicht stillsitzen müssen. Bewusstheit kann auch in Bewegung entstehen.
bewusstes Atmen · Atembeobachtung · Gehmeditation · ruhige Bewegung · kurze Meditation · Wahrnehmung
Keine neue Ernährungsreligion. Es geht darum herauszufinden, was zu deinem Körper und deinem Leben passt.
einfache Lebensmittel · Hunger und Sättigung wieder wahrnehmen · weniger Komplexität · individuelle Verträglichkeit · alltagstaugliche Routinen · Genuss
Natur ist nicht Kulisse, sondern Bewegungsraum.
Gehen · barfuss bewegen · auf unebenem Boden stehen · hocken · balancieren · tragen · wandern · draussen trainieren · Wetter wieder erleben
Verstehen, wann dein Körper Belastung braucht und wann Erholung. Kein Biohacking, sondern Wahrnehmung.
Schlafrhythmus · Pausen · Belastung und Erholung · Abendroutinen · Tageslicht · Entspannung · Körperwahrnehmung · Regeneration nach Training
Bewegung darf zweckfrei sein.
Balancieren · etwas Neues ausprobieren · werfen · fangen · klettern · Handstand versuchen · mit anderen bewegen · improvisieren · lachen. scheitern · wieder versuchen
Es gibt viele Wege.
Entscheidend ist, welcher deiner ist.
Du musst nicht alle neun Wege gehen.
Und vielleicht gibt es bereits etwas, das zu dir gehört und in keinem dieser neun Wege steht.
Dann nimm es mit.
Dein Sport. Dein Hobby. Deine Leidenschaft.
Dein persönlicher Weg beginnt nicht bei null.
Du brauchst niemanden, der dir 90 Minuten lang Übungen vormacht. Du brauchst auch keinen fertigen Plan, in den dein Leben irgendwie hineinpassen muss.
Wir schauen gemeinsam, was du brauchst. Was schon da ist. Und was sich verändern darf.
Eine gemeinsame Einheit kann bis zu 90 Minuten dauern. Aber daraus machen wir keinen Stundenplan mit 60 Minuten Bewegung und 30 Minuten Gespräch.
Dann nehmen wir uns genau dafür Zeit.
Bewegen. Beobachten. Korrigieren. Verstehen. Ausprobieren. Reden.
Nicht abarbeiten.
Bewegung und natürliche Bewegungsformen · Individuelle Korrekturen · Videoanalyse
Ich möchte nicht nur, dass du weisst, was du machen kannst. Ich möchte, dass du mit der Zeit verstehst, warum du es machst und was dein Körper dir dabei sagt.
Denn irgendwann sollst du mich für vieles gar nicht mehr brauchen.
Online bedeutet bei mir nicht:
Kamera an. Musik an. Und jetzt alle hinterher.
Genau deshalb funktioniert persönliche Bewegungsbegleitung auch über Video sehr gut.
Online weltweit.
Persönliche Begleitung vor Ort ist zu bestimmten Zeiten und nach Absprache auch in der Schweiz und in Mexiko möglich.
Die Begleitung findet nicht nur während unserer gemeinsamen Termine statt. Du bekommst einen direkten persönlichen Kontakt zu mir. Für kurze Fragen, Videos, Rückmeldungen und Dinge, die auf deinem Weg auftauchen.
Mit über 50 bringt kaum jemand einen vollkommen unbeschriebenen Körper mit. Vielleicht gibt es ein altes Knie. Eine Schulter, die manchmal meckert. Einen Rücken, der sich nach langen Tagen meldet. Oder einfach die Frage: Was kann ich meinem Körper heute noch zumuten?
Solche Themen gehören für mich nicht an den Rand unserer Begleitung. Sie gehören dazu.
Mein Hintergrund aus Sportwissenschaft, Physiotherapie, Therapiewissenschaften und Heilpraktik ermöglicht mir, Bewegung nicht nur als Training zu betrachten. Wir können Übungen verändern, Bewegungen anschauen, über Prävention sprechen und gemeinsam überlegen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Und wenn etwas weiter medizinisch oder therapeutisch abgeklärt werden sollte, gehört auch diese Grenze zu einer verantwortungsvollen Begleitung.
Dein Körper ist kein Hindernis für deinen Weg.
Er ist der Ausgangspunkt.
Prävention und Körperverständnis · Regeneration · Individuelle Anpassungen
Dann reden wir darüber. Nicht, weil ich dir eine perfekte Lebensweise vorschreiben möchte. Sondern weil Bewegung, Ernährung, Erholung und Alltag miteinander verbunden sind.
Du sollst am Ende keine weiteren Regeln sammeln. Du sollst dich selbst besser kennenlernen.
Du kannst die Begleitung allein machen. Als Paar. Mit einem Freund oder einer Freundin. Oder in einer kleinen festen Gruppe von maximal fünf Menschen.
Die Gruppe bleibt bewusst klein. Denn auch wenn mehrere Menschen gemeinsam üben, möchte ich weiterhin sehen können, wer da eigentlich vor mir steht. Keine anonyme Onlineklasse. Keine 30 kleinen Videofenster.
Maximal fünf Menschen.
Bis zu 90 Minuten. Für ein erstes Kennenlernen, eine konkrete Fragestellung oder wenn du dich noch nicht festlegen möchtest.
5 × bis zu 90 Minuten. Für alle, die erst einmal ein Stück gemeinsam gehen und ausprobieren möchten, wie sich die Begleitung in ihr Leben integrieren lässt.
Das ist unsere eigentliche langfristige Begleitung. Genug gemeinsame Zeit, um nicht nur Übungen kennenzulernen, sondern Bewegungen zu verstehen, Routinen entstehen zu lassen und den eigenen Weg immer selbstständiger weiterzugehen.
Zu zweit: 15 Begleitungen — 1.800 € gemeinsam
Kleine Gruppe mit 3 bis 5 Personen: 15 Begleitungen — 1.000 € pro Person
Jeweils bis zu 90 Minuten und 12 Monate gültig.
Zeit.
Das finde ich vernünftig. Deshalb beginnt der natürliche Weg nicht mit einem Paket.
Er beginnt mit einem Gespräch.
60 Minuten kennenlernen.
Wir sprechen über dich, deinen Alltag, deine Bewegung, vielleicht auch über das, was gerade nicht so funktioniert. Danach wissen wir beide mehr.
Das hier ist kein Lebenslauf. Es ist der Weg, der mich zu dem gemacht hat, was ich heute weitergebe.
Fühle. Spüre. Bewege dich. Und finde heraus, was wirklich deins ist.
Als Kind fragt sich niemand, warum er klettert, rennt oder auf dem Boden hockt. Bewegung war für mich nie ein Termin. Sie war einfach Leben.
Später kam der Ehrgeiz dazu. Leistungssport, Trainingspläne, Ziele. Ich wollte wissen, was in diesem Körper steckt. Und ich habe angefangen, mich ernsthaft mit Training und Körper zu beschäftigen.
Daraus wurden Jahrzehnte. Und aus der Beschäftigung wurde eine Leidenschaft, die bis heute nicht aufgehört hat.
Über die Jahrzehnte habe ich mehr Trainings-, Bewegungs- und Ernährungsansätze ausprobiert, als ich heute aufzählen möchte. Nicht als Theorie in Büchern. An mir selbst.
Ausprobieren. Lernen. Verwerfen. Verändern. Behalten, was trägt.
Dazu kamen Reisen und das Leben an unterschiedlichen Orten. Andere Kulturen, andere Lebensweisen, andere Blicke auf Körper, Ernährung und Älterwerden. Manches davon hat mich mehr gelehrt als jedes Lehrbuch.
Aus Neugier wurde Beruf. Ich wollte verstehen, wie dieser Körper wirklich funktioniert. Nicht nur, wie man ihn trainiert.
Und parallel dazu haben mich die fernöstlichen Lehren nie wieder losgelassen. Der Taoismus vor allem. Dazu Buddhismus und yogische Wissenschaften. Nicht als Dogma. Als Erfahrung und als andere Perspektive auf denselben Körper.
Sportwissenschaft · Physiotherapie & Massage · Therapiewissenschaften · Heilpraktik
Zu meinem Weg gehören auch eigene Beschwerden. Folgen von falschem und zu intensivem Training. Von zu viel Wollen und zu wenig Hinhören.
Das war unangenehm. Und es war eines der wertvollsten Dinge, die mir passieren konnten. Denn dadurch habe ich angefangen, Ursachen zu verstehen. Dosierung. Wahrnehmung. Und wie unterschiedlich jeder Körper reagiert.
Seitdem arbeite ich nicht mehr gegen meinen Körper.
Ich arbeite mit ihm.
Bewegung, Ernährung, Regeneration, mentale Haltung und Alltag gehören für mich zusammen. Der Mensch ist keine Sammlung von Baustellen. Er ist ein Ganzes.
Wir machen vieles komplizierter, als es sein müsste.
Deshalb ist mein Weg mit den Jahren einfacher geworden. Und gleichzeitig vollständiger. Weniger Mainstream, weniger Gewohnheitsautomatismen. Mehr Wahrnehmung, mehr Balance, mehr eigener Weg.
Leichtigkeit bedeutet dabei nicht Beliebigkeit. Intensität darf sein. Aber an der richtigen Stelle. Und passend zum Menschen.
Manches muss man nicht weiter denken.
Man muss es erleben.
Bewusstheit heisst für mich: das eigene Leben wieder mit offenen Augen wahrnehmen. Gewohnheiten hinterfragen. Den Körper lesen lernen. Und nicht jede Antwort ausserhalb von sich selbst suchen.
Und dann gibt es diesen Moment, in dem man aufhört, alles zu zerdenken. Wahrnehmen, ausprobieren, anpassen. Und manches auch einfach geschehen lassen.
Leichtigkeit entsteht nicht dadurch, dass alles leicht ist. Sondern dadurch, dass du aufhörst, gegen dich selbst zu arbeiten.
Alles Weitere lässt sich besser persönlich klären als auf einer Webseite. In einem Gespräch spüren wir beide, ob die Energie, die Erwartungen und die Art der Zusammenarbeit zueinander passen.
Und ja: Auch ich nehme mir die Freiheit, nicht mit jedem zu arbeiten. Wenn es passt, darf daraus etwas Langfristiges entstehen. Gut, leicht und trotzdem ernsthaft. Gern auch mit Humor.
Los.